Das Wort Stress kommt aus dem Englischen und heißt so viel wie Zwang. Stress und angespannte Nerven treten auf, wenn der Körper die
Anforderungen der Umwelt nicht mehr bewältigen kann.
Stress entsteht wenn der Körper es nicht schaft, eine körperliche sowie psychische Belastung über einen längeren Zeitraum zu bewältigen. Es handelt sich um eine Art Unausgeglichenheit zwischen
der Wahrnehmung der Zwänge, die das Umfeld einem auferlegt und der Wahrnehmung seiner eigenen Kraftreserven, mit denen man diese meistern kann.
Stress bezeichnet auch einen Zustand chronischer Anspannung (sowohl physisch als auch psychisch), die entsteht, wenn man Druck über eine längere Dauer nur unzureichend in den Griff bekommt.
Mehrere Faktoren müssen im Spiel sein, bevor es zu Stress kommt.
Stress: die Symptome
Reaktionen auf Stressfaktoren können sich in Nervosität, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Müdigkeit Migräne und Angstzuständen äußern. Aber es kann auch zu schwereren Anzeichen kommen: man kann
Magengeschwüre, Bluthochdruck, Herzinfarkte in bestimmten Fällen sogar Tumore feststellen.
Stress abbauen
Stress baut man am besten durch Entspannungsmethoden ab. Der Körper kann so seine Ressourcen wiederfinden und die Alltagssituationen und Anforderungen der Umwelt besser meistern.
Außerdem kann Lichttherapie eine gute Methode sein, um den Stress zu bewältigen. Lichttherapie sorgt dafür, dass vermehrt Serotonin und Kortisol im Gehirn produziert werden. Diese Hormone sind
zur Bewältigung von Stresssituationen unverzichtbar.
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Schlapp und müde im
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